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Warum Solaranlagen auf Dachflächen? Die Gründe liegen auf der Hand: Keine Verbauung von landwirtschaftlich nutzbaren Freiflächen, erschwerte Zugänglichkeit für ungebetene Besucher.
Wie sieht eine geeignete Dachfläche aus?
Schrägdächer
sollten eine nach Süden ausgerichtete aufweisen.
Eine Dachneigung von 15 bis 40 Grad ist optimal.
Ist sie geringer, so wird die Photovoltaikanlage schräg aufgeständert.
Flachdächer
Auf der Dachfläche sollten sich möglichst wenige Aufbauten befinden, da
diese zu partiellen Verschattungen führen.
Der Anschluss an das öffentliche Stromnetz muss möglich sein.
Einnahmen
Der Eigentümer der Dachfläche erhält für die Bereitstellung eine Dachmiete, die vom jeweiligen
Standort abhängig ist.
Die Dachmiete ist ein fixer Einnahmeposten über einen garantierten Zeitraum von 20 Jahren
und kann somit als Baustein zur Finanzierung eines Neubaus eingesetzt werden.
Image
Umfragewerte von Forsa und Allensbach zeigen deutlich, dass der Begriff der Photovoltaik in
Deutschland sehr positiv belegt ist - etwa drei Viertel der Deutschen sehen die Solarenergie
als die Energieform der Zukunft.
Risikominimierung
Im Gegensatz zum selbständigen Bau einer Anlage profitiert der Dachbesitzer vom geringeren
Risiko, garantierten Erträgen.
Umweltschutz
Mit der Überlassung der Dachfläche kann das Unternehmen und der Privatmann sichtbar dokumentieren, dass Sie das wichtige Ziel der Vermeidung von CO2-Emissionen aktiv unterstützten.
Wertsteigerung
Mieterträge sind bei der Wertermittlung eines Gebäudes zu berücksichtigen. Damit steigen
Verkehrswert und Verkaufserlös der Immobilie.
Wem kommt der
Sonnenstrom zugute?
Der erzeugte Strom wird vor Ort in das Netz
des zuständigen Energieversorgers eingespeist.
Der Betreiber der Anlage erhält die
gesetzliche Einspeisevergütung nach dem Erneuerbare-
Energien-Gesetz (EEG).